Teaser 1

19. Oktober 2015

Was ist eine Gefäßintervention?

Unter diesen Oberbegriff fällt unter anderem die sogenannte PTA (Perkutane transluminale Angioplastie), die bei Gefäßeinengungen oder -verschlüssen von begrenzter Länge angewandt wird. Überwiegend werden diese Eingriffe an den Arterien des Becken-Bein-Systems durchgeführt und erfolgen meist in örtlicher Betäubung. Jedoch sind sie in der Regel mit einem kurzen stationären Aufenthalt verbunden. An die jeweiligen Stellen in der Arterie werden spezielle Katheter eingebracht, die dann mit einem Ballon aufgedehnt werden. Auch kann dort ein Drahtgitterröhrchen (Stent) platziert werden. In Zusammenarbeit mit den Gefäßchirurgen der  Kreiskrankenhäuser werden diese Leistungen auch im Operationssaal durchgeführt – oft auch in Kombination mit dem Anlegen eines Bypasses.

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