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Kontrastmittel

Begriff Definition
Kontrastmittel

Kontrastmittel dienen der bildgebenden Diagnostik. Abhängig von der Untersuchungsform werden sie entweder in die Vene injiziert oder in Wasser aufgelöst getrunken.

Die Substanzen dienen dazu, bestimmte Bereiche im Körper sichtbar zu machen und krankes von gesundem Gewebe zu unterscheiden. Sie sind in der Regel gut verträglich und werden nach kurzer Zeit wieder ausgeschieden.

 

Kontrastmittel für das MRT

Am häufigsten wird bei MRT-Untersuchungen eine magnetische Substanz eingesetzt, die die Eigenschaft der sie umgebenden Wasserstoffatome beeinflusst. Diese Bereiche werden im MRT dann heller dargestellt. Dieses Kontrastmittel eignet sich besonders gut für Organ- und Gewebeuntersuchungen.

Für ein Leber-MRT bietet sich ein intrazelluläres Kontrastmittel mit sehr kleinen Eisenpartikeln an, da bestimmte Leberzellen Eisen aufnehmen können.