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Was ist Magnetresonanztomographie?

Im Unterschied zur Computertomographie arbeitet die MRT – die auch als Kernspintomographie bezeichnet wird – ohne Röntgenstrahlen. Die Geräte verwenden stattdessen elektromagnetische Wellen zur Bilderzeugung, mit denen unterschiedliche Körperschichten und Organe anhand ihres Wasserstoffanteils unterschieden und erkennbar gemacht werden können. Das Verfahren eignet sich besonders gut für Organe und Gewebestrukturen, auch Tumoren oder Entzündungen können gut visualisiert werden. Teilweise wird dafür zusätzlich ein Kontrastmittel eingesetzt.

In Grevenbroich und Dormagen verfügt das ZRN jeweils über einen hochmodernen MRT mit einer Magnetfeldstärke von 1,5 Tesla. Damit lässt sich jede medizinische Fragestellung mit bestmöglicher Qualität und in angenehmer Untersuchungszeit abklären. Pro Jahr führen wir mehr als 10.000 MRT-Untersuchungen für stationäre und ambulante Patienten durch. Unsere gut aus- und fortgebildeten Mitarbeiter verfügen daher über einen großen Erfahrungsschatz, sowohl in der Durchführung der Untersuchung als auch der anschließenden Befundung.

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