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Dr. med. Jürgen Esser und Prof. Dr. med. Hinrich Wieder von FOCUS als führende Experten für Radiologie ausgezeichnet

Wir sind stolz, dass Dr. med. Jürgen Esser, Facharzt für Radiologie und Prof. Dr. med. Hinrich Wieder, Facharzt für Radiologie und Facharzt für Nuklearmedizin – beide tätig im Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin (ZRN) – die Empfehlung des FOCUS-Magazins als in Therapie und Diagnostik führende Experten in der Region Neuss 2019 erhalten haben.

Dieses Siegel zeichnet die in dem Landkreis ihrer Niederlassung empfehlenswerten Fachärzte und Zahnmediziner aus. Die Auszeichnung erfolgt anhand mehrerer medizinischer, patienten- und serviceorientierter Faktoren.

Das Magazin FOCUS listet seit über 20 Jahren renommierte Spezialisten für eine Reihe von Erkrankungen auf. Seit 2017 werden auch Empfehlungen für ambulant tätige Ärzte ausgesprochen. Gemeinsam mit einem qualifizierten Team der Stiftung Gesundheit recherchiert der FOCUS anhand objektiver Kriterien, basierend auf der Arzt-Auskunft – einem Service, der Patienten seit 1997 umfassend über medizinische Versorgungsleistungen informiert. Ärzte, die nach dem objektiven Recherche-Verfahren unter den 10 Prozent der Ärzte und Zahnmediziner mit der höchsten Gesamtbewertung liegen, dürfen das Siegel „Focus-Empfehlung“ tragen. Weitere Informationen zum Focus-Siegel erhalten Sie hier.

PD Dr. Hinrich Wieder an der Universität München zum Professor ernannt

Dr. Hinrich Wieder

Hinrich Wieder (45), Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin aus dem Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin (ZRN), wurde an der Technischen Universität München (TUM) eine Professur verliehen. Er hat sich intensiv wissenschaftlich mit der Erforschung und Verbesserung von Untersuchungsmethoden beschäftigt, die eine schnellere und exaktere Diagnose von Krebserkrankungen ermöglicht.

Ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Arbeit in Dormagen sind die radiologischen Untersuchungen von Knochen und Gelenken, deren Erkrankungen weltweit die führende Ursache von chronischen Schmerzen, körperlichen Funktionseinschränkungen und dem Verlust an Lebensqualität sind.

ZRN ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit

Das ZRN Rheinland ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS).

 

Logo APS - Aktionsbündnis Patientensicherheit

 

Das Bündnis steht für die Verbesserung der Patientensicherheit und hilft sich initiativ mit dem Thema auseinanderzusetzen. Hierfür hat das APS Leitsätze zur Stärkung der Patientensicherheit formuliert und bietet zudem ein Forum, um diese Themen zu diskutieren und die Patientensicherheit noch weiter zu verbessern.

Wir freuen uns auf die Arbeit mit und in dem Aktionsbündnis.

Alle drei ZRN Standorte sind ISO 9001 zertifiziert

Gerne informieren wir alle unsere Patienten darüber, dass alle ZRN Standorte ISO 9001-2015 zertifiziert sind.

Das ZRN betreibt bereits seit dem 02.04.2014 erfolgreich ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001.

Das Zertifikat beinhaltet folgende Geltungsbereiche:

Für den Standort Korschenbroich

  • Zentrumsmanagement einschließlich der Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen


Für die Standorte Grevenbroich und Dormagen

  • Durchführung von radiologischen und nuklearmedizinischen Untersuchungen.
  • Behandlungen einschließlich der Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen

 

Für den Standort Neuss

  • Durchführung von nuklear-medizinischen Untersuchungen und Behandlungen einschließlich der Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen.

 

Wir bedanken uns bei allen unseren Mitarbeitern. Nur durch ihren Einsatz und ihre Unterstützung konnten wir die umfangreiche ISO-Zertifizierung erfolgreich bewältigen.

 

Gerne stellen wir Ihnen das ISO-Zertifikat des Zentrums für Radiologie und Nuklearmedizin Rheinland zum Download zur Verfügung:

Neue Publikation aus dem ZRN

Ende des letzten Jahres wurde von Prof. Thomas Beyer (Universität Wien), Prof. Hicks (Universität Melbourne) und Prof. Freudenberg (ZRN) eine online-Umfrage zur Ausbildung und Zusammenarbeit von Ärzten an sogenannten Hybrid-Geräten durchgeführt.

Es geht im Kern um die Frage, wie man die Zusammenarbeit von Radiologie und Nuklearmedizin verbessern kann, um die Patientenversorgung zu verbessern. Anders als im ZRN sind die Fächer oft in unterschiedlichen Abteilungsstrukturen organisiert. Das führt bei Untersuchungen wie dem PET/CT, das von beiden Fachrichtungen beurteilt werden muss, zu Schwierigkeiten.

In der jetzt erschienenen Publikation in der renommierten Fachzeitschrift „European Journal of Nuclear Medicine and Molecular Imaging“ werden die Ergebnisse dargestellt und zu gemeinsamen Bemühungen aufgerufen, die Patientenversorgung weiter zu verbessern.